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- Von: Shona Auerbach

Lieber Frankie

Lieber Frankie (Dear Frankie)

Frankies Vater arbeitet angeblich als Matrose auf dem Schiff Accra. Er kennt den Vater nur aus Briefen. Was er nicht weiß: Es ist nicht der Vater, der die Briefe schreibt, sondern die Mutter. Da ankert die Accra im Hafen.

R:  Shona Auerbach
GB 2004, 105 Minuten

Inhalt: Seit Jahren zieht der gehörlose Frankie mit seiner Mutter von Ort zu Ort. Gerade leben sie in einem schottischen Hafenstädtchen. Den Vater, der als Matrose auf dem Schiff Accra angeheuert haben soll, kennt der Junge nur aus Briefen. Was Frankie nicht weiß: Es ist nicht der Vater, der die mit exotischen Briefmarken versehenen Briefe schreibt, sondern die Mutter, die sich auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Mann befindet. Da geht die Accra im Hafen vor Anker. Die Mutter sieht sich mit der Entscheidung konfrontiert, dem Lügengebilde ein Ende zu bereiten, oder aber jemand zu finden, der für einen Tag die Stelle von Frankies Ersatzvater übernimmt.  
Fazit: Glaubwürdige Figuren, Romantik ohne Kitsch, absolut sehenswertes Regiedebut.

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